Diplomarbeiten – zu vergeben

  1. Adaptive Lehrkompetenz und Schülerleistungen

Beck et al. (2008 zit. n. Altrichter et al. 2009) beschreiben folgende vier Dimensionen der Adaptiven Lehrkompetenz: Sachkompetenz, diagnostische Kompetenz, didaktische Kompetenz, Klassenführungskompetenz. Beck argumentiert, dass diese Form der Lehrerkompetenz/des Lehrerverhaltens die Basis für einen effizienten, lernerfolgswirksamen Umgang mit Heterogenität im Klassenzimmer ist.

Ziel der Diplomarbeit ist es, diese Modellannahmen mit den vorliegenden Daten aus der LOTUS-Studie im Fach Rechnungswesen (Helm 2014) empirisch zu prüfen. Führt adaptive Lehrkompetenz von Rechnungswesen-Lehrkräften tatsächlich zu erhöhten Schülerleistungen, v.a. in Klassen mit hoher Heterogenität?

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren).

Altrichter, H., Trautmann, M., Wischer‚ B., Sommerauer, S. & Doppler, B. (2009): Unterrichten in heterogenen Gruppen: Das Qualitätspotenzial von Individualisierung, Differenzierung und Klassenschülerzahl. In: Specht, Werner (Hrsg.): Nationaler Bildungsbericht. Österreich 2009. Band 2: Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen. Leykam: Graz, S. 341 – 360.

Helm, C. (2014). Lernen in Offenen und Traditionellen UnterrichtsSettings (LOTUS). Empirische Analysen zur Kompetenzentwicklung im Fach Rechnungswesen sowie zu förderlichen Elementen kooperativen, offenen Lernens an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich. Unv. Dissertation. Institut für Pädagogik und Psychologie. Johannes Kepler Universität, Linz.


  1. Testmotivation

Die Qualität jeder wissenschaftlicher (empirischer) Untersuchung hängt u.a. von der Bereitschaft der untersuchten Proband/inn/en ab, die gewünschten Daten und Informationen anzugeben. Vor allem im Bereich der Leistungsstudien, in denen Kompetenzen von Schüler/inne/n erhoben werden sollen, haben Forscher/inn/en mit dem Problem zu kämpfen, dass sich die Testmotivation der Proband/inn/en oft in Grenzen hält. Insbesondere dann, wenn es sich um sogenannte „low-stake“-Testungen handelt, d.h. die erfassten Leistungen keinerlei Konsequenzen – weder positive noch negative – für die Schüler/innen nach sich ziehen. Auch im Rahmen der LOTUS-Studie wurde ein „low-stake“-Verfahren eingesetzt. Die Schüler/innen nahmen freiwillig am Leistungstest teil. Den Teilnehmer/inne/n wurde versichert, dass die Leistung nicht in die Leistungsbeurteilung miteinfließt. Dies könnte dazu führen, dass die Ergebnisse der Studie verzerrt sind, da Schüler/innen unter Leistungsdruck womöglich höhere Leistungen erbracht hätten. Um diesen Verzerrungseffekt zu berücksichtigen, wurde bei jeder Leistungstestung auch ein Testmotivationsfragebogen eingesetzt, der nach der Schülermotivation den Test zu bearbeiten fragt.

Ziel der Diplomarbeit ist es, den Einfluss der Testmotivation auf ausgewählte Untersuchungsergebnisse der LOTUS-Studie (bspw. der Rechnungswesenleistung, des Zusammenhangs zwischen lernrelevanten Schülermerkmalen und der Schülerleistung, …) zu analysieren.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren).


  1. Grit

Ein in der pädagogischen Psychologie noch sehr unerforschter Prädiktor der Entwicklung von Schüleroutcomes (fachliche Leistungen aber auch überfachliche Kompetenzen/Aspekte) stellt die Fähigkeit dar, eine Sache/ein sich selbst gestecktes Ziel langfristig, beharrlich zu verfolgen. Diese Fähigkeit ist in der psychologischen Forschung unter dem Begriff Grit bekanntgeworden (Duckworth et al. 2007). Im Rahmen der LOTUS-Studie wurde u.a. ein Fragebogen zur Erfassung eben dieses Schülermerkmals eingesetzt. Darüber hinaus liegen auch verwandte Schülermerkmale wie die Lernmotivation und das Selbstkonzept der Schüler/innen sowie Schülerleistungsdaten vor.

Ziel dieser Diplomarbeit ist die Analyse des Grit-Einflusses auf die Schüleroutcomes. Eine konkrete Analyse könnte die Frage betreffen, ob die Fähigkeit von Lernenden ein Ziel beharrlich zu verfolgen, über die Lernmotivation, das Selbstkonzept, Gewissenhaftigkeit und das Schülervorwissen hinaus, auf den Lernerfolg im Fach Rechnungswesen wirkt.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren).

Duckworth, A. L., Peterson, C., Matthews, M. D., & Kelly, D. R. (2007). Grit: Perseverance and passion for long-term goals. Journal of Personality and Social Psychology, 92(6), 1087-1101.


  1. Erforschung des Englisch-Unterrichts

In zwei oberösterreichischen HLW-Klassen wurden im dreijährigen Längsschnitt (= vier Messzeitpunkte) die Englischleistungen, die aus Schülersicht wahrgenommenen Unterrichtsinhalte sowie Schülermerkmale (Selbstkonzept, Lernmotivation, soziale Kompetenz etc.) erfasst.

Ziel der Diplomarbeit ist die Analyse der vorliegenden Daten in Hinblick auf relevante, selbstgewählte Forschungsfragen. Mögliche Forschungsfragen könnten lauten: Entwickeln sich die Schülerkompetenzen in Englisch in Abhängigkeit des wahrgenommenen Unterrichts unterschiedlich? Welchen Einfluss hat die Lernmotivation im Fach Englisch? Welchen Einfluss hat das Leistungsselbstkonzept? …

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren).


  1. Novizen und Experten im Vergleich – Eine Analyse zur fachdidaktischen Kompetenz von angehenden und erfahrenen Lehrpersonen

Helm & Mayer (im Review) haben einen Onlinefragebogen zur Erfassung der fachdidaktischen Kompetenz von Rechnungswesen-Lehrkräften erstellt und bei 91 Lehrpersonen in ganz Österreich eingesetzt. Der Fragebogen erfasst das Lehrerwissen über (1) die Schülerkognitionen und typische Schülerfehler- bzw. -fehlvorstellungen, (2) das Potential von Lernaufgaben und (3) das Zugänglichmachen von Unterrichtsinhalten. Erste Befunde aus der genannten Stichprobe der Kommerzialist/inn/en sind in Helm & Mayer (im Review) dargestellt. Derselbe Fragebogen wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung „Person-Schule-Gesellschaft“ bei Studienanfänger/inne/n der Wirtschaftspädagogik eingesetzt. Darüber hinaus wurde der Fragebogen mit Teilnehmer/innen aus höheren WIPÄD-Semestern durchgeführt.

Ziel der Diplomarbeit ist die Analyse der unterschiedlichen Antwortmuster (hier ist die Codierung offener Antworten notwendig) dieser drei Stichproben. Im Sinne des Novizen-Experten-Vergleichs soll herausgefunden werden, inwiefern erfahrene Lehrpersonen über eine ausgeprägtere fachdidaktische Kompetenz verfügen.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren) sowie der qualitativen Inhaltsanalyse.

Helm, C. & Mayer, A.S. (im Review). Pedagogical Content Knowledge von Rechnungswesenlehrkräften – Explorative Befunde einer Onlinebefragung aus Österreich. Jahrbuch der Berufs- und Wirtschaftspädagogischen Forschung 2016.


  1. O*NET-Analyse für Österreich und die Schweiz

Das O-Net-Modell systematisiert die Fähigkeiten, Interessen, Werte und Einstellungen, die für bestimmte Berufsfelder notwendig sind und stellt sie üblichen Anforderungen und Arbeitsplatzeigenschaften dieser Berufe gegenüber. Da dieses aus den USA stammende Modell theoretisch als auch empirisch fundiert ist, eignet es sich zur Analyse von Stellenausschreibungen.

Ziel der Diplomarbeit ist die Analyse von Kompetenzen, die in Stellenausschreibungen im Bereich der Berufsfelder kaufmännischer Lehrlinge und Schulabsolvent/inn/en (in Österreich und/oder der Schweiz) gefordert werden. Dies soll entsprechend der bereits erstellten Studie für Deutschland (Trost & Weber im Review) erfolgen. Ziel der Analyse ist Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den drei Ländern (v.a. im Vergleich zu Deutschland) herauszuarbeiten.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren) sowie der qualitativen Inhaltsanalyse.

Trost, S. & Weber, S. (im Review). Fähigkeitsanforderungen an kaufmännische Fachkräfte – eine kompetenzbasierte Analyse von Stellenanzeigen mittels O*NET


  1. Vergleich von Lehrplänen der beruflichen Ausbildungszweige in Österreich, Deutschland und der Schweiz

In Deutschland wurden und werden in der Berufsbildungsforschung Messinstrumente zur Erfassung von Kompetenz der Auszubildenden (Azubis) erstellt; z.B. im Rahmen des ASCOT-Projekts. Inwiefern diese Messinstrumente auch für den Einsatz im österreichischen Berufsbildungswesen geeignet sind, hängt u.a. von der Vergleichbarkeit der Curricula, die Berufsschüler/innen und Schüler/innen aus berufsbildenden Schulen durchlaufen, ab.

Ziel der Diplomarbeit ist daher die Analyse der Lehrpläne bzw. Ausbildungsverordnungen von zentralen kaufmännischen Berufsfeldern, sowie die Ableitung eines Fazits über die Vergleichbarkeit dieser Ausbildungsgänge.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie hervorragende Recherchekenntnisse und die Bereitschaft zur Einarbeitung in die unterschiedlichen Berufsbildungssystem Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.


  1. Analyse des Aktivierungspotential von Schulbuchaufgaben durch Thinking Aloud-Studien

Thinking Aloud-Studien (auch Studien Lauten Denkens genannt) sind Verfahren mit Hilfe derer man versucht kognitive Prozesse (= gedankliche Vorgänge) von Individuen beim Ausführen bestimmter Handlungen zu erfassen. Im Bereich der Bildungsforschung kommen diese Verfahren u.a. dann zum Einsatz, wenn man wissen will, was Schüler/innen beim Bearbeiten/Lösen von Schulbuchaufgaben oder Testaufgaben denken. Da sowohl für Schulbuchaufgaben bzw. Lernaufgaben, die im Unterricht eingesetzt werden, als auch für Items/Aufgaben wissenschaftlicher Tests besonders wichtig ist, dass die angestrebten kognitiven Prozesse bei Schüler/innen angestoßen werden, werden Thinking Aloud-Studien durchgeführt, um die Eignung von Test- und Lernaufgaben zu analysieren.

Ziel der Diplomarbeit ist es, durch Einsatz von Thinking Aloud-Studien das kognitive Aktivierungspotential von typischen Schulbuchaufgaben des Rechnungswesens zu analysieren.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren) sowie der qualitativen Inhaltsanalyse. Zentral ist allerdings die Bereitschaft, sich Fertigkeiten für die Durchführung von Thinking Aloud-Studien (etwa durch den Besuch eines LVA-Termins in der Übung „Diagnose und individuelle Förderung“) anzueignen.


  1. Entwicklung von Testaufgaben für Computer Adaptive Testing (CAT)

Ziel von CAT ist es, mit möglichst wenigen Testaufgaben bestimmte Merkmale wie bspw. die Rechnungswesenkompetenz von Schüler/inne/n zu erfassen. Dabei wird je nach vorangegangenem Antwortmuster des Schülers/der Schülerin (zu den bereits bearbeiteten Aufgaben) genau jene Testaufgabe vorgelegt, die die höchste Information für eine möglichst akkurate Schätzung der Schülerkompetenz besitzt. Einer der Vorteile des CAT ist, dass Schüler/innen nur möglichst wenige Items bearbeiten müssen und man dennoch verlässliche Kompetenzschätzungen erhält. Der Nachteil von CAT ist, dass sie in der Entwicklung sehr aufwendig sind, da sie einen sehr umfangreichen Pool an bereits erprobten Testaufgaben erfordern.

Hier setzt die Diplomarbeit an: Ziel ist es, einen Pool an Testaufgaben für den bereits bestehenden Rechnungswesen-CAT (1-3 Jahrgang der BMHS) zu erstellen sowie an einer Stichprobe zu kalibrieren.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren). Darüber hinaus sind exzellente RW-Kenntnisse Voraussetzung. Optimal wäre auch, wenn Sie wirtschaftsinformatikaffin sind.


  1. Domänenspezifische Problemlösekompetenz/Intrapreneurship-Kompetenz

Die Bamberger und Münchener Wirtschaftspädagogik-Kolleg/inn/en haben videobasierte Computersimulationen von Modellunternehmen erstellt, im Rahmen derer Schüler/innen ihre domänenspezifische Problemlösekompetenz (DOMPLIK) sowie ihre Intrapreneurship-Kompetenz unter Beweis stellen können. Anders formuliert: Mit diese Computersimulationen sollen spezifische kaufmännische Kompetenzen von Azubis erfasst werden.

Eine erste Diplomarbeit zu diesem Thema könnte mittels Thinking-Aloud Studien das Ziel verfolgen, die Eignung dieser Computersimulationen für eine ev. österreichische Stichprobe von Lehrlingen und BMHS-Schüler/innen zu analysieren.

Ziel einer zweiten Diplomarbeit würde im Einsatz eines der beiden Messinstrumente an einer hinreichend großen Stichprobe von kaufmännischen Lehrlingen, BMHS-Schüler/innen oder WIWI/WIPÄD-Student/inn/en liegen, um die Ergebnisse mit den Befunden vorliegender deutscher Studien zu vergleichen.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren) sowie der qualitativen Inhaltsanalyse. Zentral ist allerdings die Bereitschaft, sich Fertigkeiten für die Durchführung von Thinking Aloud-Studien (etwa durch den Besuch eines LVA-Termins in der Übung „Diagnose und individuelle Förderung“) anzueignen.


  1. Nimmt die Motivation von Lehrkräften Einfluss auf ihre Unterrichtsgestaltung?

Helm & Mayer (im Review) haben einen Onlinefragebogen zur Erfassung der fachdidaktischen Kompetenz von Rechnungswesen-Lehrkräften erstellt und bei 91 Lehrpersonen in ganz Österreich eingesetzt. Der Fragebogen erfasst neben dem Lehrerwissen auch die Berufswahlmotive der Lehrkräfte sowie die Lehrereinschätzung zu Aussagen über ihren Unterricht. Zu 20 der befragten Lehrpersonen liegen auch Schülerdaten (Wahrnehmung des Unterrichts) vor.

Ziel der Diplomarbeit ist zu analysieren, inwiefern die Lehrermotivation Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung, hier vor allem auf die drei Basisdimensionen instruktionaler Qualität (Kognitive Aktivierung, Classroom Management, soziale Unterstützung) nimmt.

Voraussetzung für die Diplomarbeit sind eine ausgezeichnete Rechtschreibung, ein wissenschaftsorientierter Schreibstil, selbständiges wissenschaftliches Arbeiten und hohes Engagement sowie Grundlagenkenntnisse der Statistik (Datenaufbereitung, Voraussetzungsprüfung, Datenanalyse durch deskriptive, korrelative und regressionsanalytische Verfahren).

Helm, C. & Mayer, A.S. (im Review). Pedagogical Content Knowledge von Rechnungswesenlehrkräften – Explorative Befunde einer Onlinebefragung aus Österreich. Jahrbuch der Berufs- und Wirtschaftspädagogischen Forschung 2016.